Stichheiler - Insektenstichheiler

Stichheiler - zur einfachen Behandlung von Insektenstichen
 
Jeder kennt sie, viele leiden unter ihnen - Stiche von Mücken, Moskitos und Bremsen können eine Qual sein. Der Einstich selbst ist bei Mücken, anders als bei Bremsen, oft gar nicht zu spüren. Danach kommt es in vielen Fällen jedoch zu Beschwerden wie Schwellungen, Juckreiz und Entzündungen infolge von Kratzen des Betroffenen/Gestochenen. Diese unangenehmen Folgen eines Insektenstichs können Sie mit unserem Stichheiler MosQuit verhindern oder erheblich lindern.
 
Wirkungsweise des Stichheilers
Um einfacher Blut saugen zu können, injizieren Mücken und Bremsen eine Reihe von Proteinen als Gerinnungshemmer in die Einstichstelle. Das Immunsystem des Menschen reagiert auf diese Fremdstoffe allerdings mit einer Reihe von Gegenmaßnahmen, ausgelöst durch Ausschüttung des Botenstoffs Histamin. So kommt es zur Schwellung und Rötung des Einstichbereichs und zu einem mitunter starken Juckreiz.
 
Mit punktgenauer Wärme gegen Juckreiz und Schwellungen
Hier setzt der Insektenstichheiler an: Durch konzentrierte Wärme im Einstichbereich kann der von einer Mücke oder Bremse injizierte Proteincocktail zerlegt werden, das Immunsystem muss nicht mehr eingreifen, die typischen Folgewirkungen bleiben aus. Um die Einstichstelle erwärmen zu können, verfügt unser Stichheiler MosQuit an der Spitze über eine kleine metallische Platte. Diese wird auf etwa 50°C erwärmt und für 3 bis 5 Sekunden auf den Mückenstich oder Bremsenstich gehalten. Das ist alles. Die Anwendung ist völlig chemiefrei und auch für Schwangere und Kinder ab drei Jahre bestens geeignet.
 
Ursache beseitigen statt Folgen zu übertünchen
Der Stichheiler bekämpft das Problem also an der Wurzel und damit anders als häufig empfohlene Hausmittel. Zum Beispiel beim Einreiben mit Spucke oder lauwarmen Wasser lässt der Juckreiz unter Umständen etwas nach, wenn die Flüssigkeit auf der Haut verdunstet. Der Effekt hält jedoch nur kurz an. Ähnlich ist das Ergebnis bei Verwendung eines gekühlten Gelkissens oder dem Einreiben mit einer aufgeschnittenen Zwiebel oder mit Honig. Diese und andere Empfehlungen können dem Gift der Mücke unter der Haut nichts mehr anhaben. Ganz anders ist es beim MosQuit. Er macht dieses Gift unschädlich. Seine Wirkung ist daher am besten, wenn er unmittelbar nach dem Stich angewendet wird, doch auch zu einem späteren Zeitpunkt lassen sich mit ihm noch gute Erfolge erzielen.
 
Wichtig für schnelleres Abheilen: Kratzen vermeiden

Die wirkungsvolle Verringerung des Juckreizes schafft dabei nicht nur Erleichterung, sondern hat noch einen weiteren handfesten Vorteil: Die Gefahr, dass die Einstichstelle aufgekratzt wird, sinkt. Besonders Kinder und Menschen mit empfindlicher Haut neigen bei starkem Jucken dazu, die Haut durch Kratzen zu verletzen. Dabei können Bakterien in die Wunde gelangen und zu entzündlichen Prozessen führen, die die Heilung erschweren. Mücken- und Bremsenstiche heilen nachweislich am besten, wenn sie verschlossen bleiben.
 
Überall auf der Lauer
Mücken und Bremsen erwarten einen nicht nur an Sommerabenden auf der Terrasse oder nachts im Schlafzimmer, sondern suchen an den unterschiedlichsten Orten nach ihren Opfern. Sie können Menschen über größere Entfernungen hinweg anhand von Körpertemperatur und Körpergeruch wahrnehmen; den Plagegeistern zu entgehen ist praktisch nicht möglich. Besonders zahlreich treten sie zum Beispiel an stehenden Gewässern und überall dort auf, wo sich Tiere aufhalten. Angler und Landwirte tun also gut daran, immer einen Stichheiler parat zu haben. Auch bei anderen Outdoor-Aktivitäten wie beim Campen, Reiten, Wandern und Radfahren sowie beim Sport im Freien leistet er gute Dienste. Und im Urlaub und auf Reisen sollte das kleine Gerät sowieso nicht fehlen, damit im Falle eines Falles immer eine wirkungsvolle und dauerhafte Hilfe gegen Insektenstiche zur Hand ist.
 
Unsere Empfehlung: Vermeiden und behandeln
Vorsorge ist besser als Nachsorge – diese Weisheit lässt sich natürlich auch auf Insektenstiche übertragen. Im ersten Schritt geht es also darum, Mückenstiche so gut es geht zu verhindern. Am wirkungsvollsten haben sich dabei Mückensprays erwiesen. Kleidung zu tragen, die Arme und Beine bedeckt, kann ebenso hilfreich sein wie die Verwendung von Moskitonetzen. Viele weitere Tipps und Tricks wie ätherische Öle, Nelken, spezielle Kerzen oder elektrische Mückenfallen, haben sich allerdings als eher wirkungslos erwiesen. Letztendlich wissen wir alle aus Erfahrung: Völlig vermeiden kann man die Stiche kaum. Für uns ist deshalb klar: Vorbereitet sein ist Trumpf. Sorgen Sie dafür, dass Sie in typischen Situationen schnell einen Stichheiler zur Hand haben, dann verlieren Stiche von Mücken und Bremsen ihren Schrecken.
Zeige 1 bis 1 (von insgesamt 1 Artikeln)